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1. Jugend
Rotkäppchen – auf dem Weg zum Sieg
Das Märchen von Rotkäppchen kennt ihr ja alle bereits. Doch hat euch
schon mal jemand erzählt, wie es in ihrem Leben weiterging? Nach einigen
Jahren fand sie einen tollen Mann für ihr Leben. Mit dem bekam sie 9 Kinder:
Kriddel, Romi, Riri, Isi, Soso, Paula, Anne, Yvi und Leni. Die Kinder
waren alle begeisterte Volleyballerinnen und gründeten eine Mannschaft.
Sie suchten sich eine tolle Trainerin namens Christa. Hier lernten sie die
Grundlagen des Sports kennen – doch einige Zeit später gründeten weitere
Kinder eine Mannschaft und Christa übergab das erste Team Maike. Da
Rotkäppchen Kinder nun so liebte, aber zu alt war um noch mehr zu bekommen,
adoptierte sie noch drei weitere. Das waren Loli, Fritte und Mareike.
Mit ihrer Mannschaft feierten sie nun etliche Erfolge, worüber sie
sich nach der vorherigen, nicht ganz so erfolgreichen Saison freuten. Zu
dem Weihnachtsferien waren sie nach etlichen Wochen immer noch auf
dem 1. Platz! Um dieses zu feiern, führte sie der Weg in das Paradice nach
Bremen und sie hatten mächtig Spaß. Und wenn sie nicht verloren haben,
dann gewinnen sie noch heute...
Für alle. die Rotkäppchens Kinder mal kennen lernen möchten, kommt
doch donnerstags um 18:30 Uhr mal in die Schulturnhalle.
Die weibliche A-B Jugend
und die Trainerin Maike
U14
Trainerin: Christa Puvogel (Tel. 04293/7085)
Trainingszeit: Donnerstags von 16:30 - 18:30 Uhr in der Schulturnhalle
In dieser Gruppe trainieren inzwischen 15 Mädchen im Alter von 8 - 13
Jahren. Sie haben im vergangenen Jahr große Fortschritte gemacht und
nehmen seit September mit einer Mannschaft am Punktspielbetrieb teil. Die
Mädchen spielen zu viert in einem Team, wodurch sich mehr Ballkontakte
für die einzelnen Spielerinnen ergeben, als im Spiel sechs gegen sechs. Das
Spielfeld ist um 2 Meter in Breite und Länge kleiner, so das den Kindern
eher der Aufschlag gelingt. An den Spieltagen gibt es noch viel zu schauen,
so dass sich manche Spielerin gerne durch das ganze Drumherum, beispielsweise
das temperamentvolle und lautstarke Anfeuern der Mannschaf-
ten und Zuschauer, ablenken lässt. Hinzu kommt die Aufgabe des Schiedsrichtens,
welche die Mädchen in der spielfreien Zeit lernen, selbständig zu
bewältigen. Die erfahreneren Mannschaften in der Liga, die eine gemischte
aus Mädchen- und Jungenmannschaften ist, haben da ganz klar die Nase
vorn. Einen Sieg konnten die Fischerhuder Minis allerdings schon verbuchen
und wir sind guter Hoffnung, dass wir bis zum Ende der Saison noch
so manchen Punkt holen. Im Moment ist das Wichtigste für die Mädchen
viel Spielerfahrung zu sammeln.
Da ich verletzungsbedingt ausfiel, hat mich Beeke Dobers als Trainerin und
Betreuerin nach den Herbstferien für den Rest des Jahres gut vertreten.
Herzlichen Dank dafür! Die Mädchen haben sich in dieser Zeit, wie ich am
letzten Heimspieltag feststellen konnte, gut entwickelt.
Dank geht auch an die Eltern, die die Mannschaft durch Fahrdienste und
Anfeuern an den Spieltagen, unterstützt haben.
Christa Puvogel
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